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Thaiwahn relaunched - Adana Kebap
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Adana Kebap

800 g Rinderhackfleisch 
1 Zwiebel
Salz
Pfeffer aus der Mühle
1 Pr Kreuzkümmel (kann man aber auch weglassen)
1 TL Paprikapulver, scharf
1 TL Pul Biber (türk. Paprika, scharf)
2 mittl Tomaten
8 lange, grüne Peperoni (scharf oder mild)
8 Fleischspieße aus Metall
3 kl dünne Fladenbrote
30 g Butter
1 TL Olivenöl
2 Bd glatte Petersilie

Das Hackfleisch in eine Schüssel geben. Die Zwiebel schälen und dazureiben. Salz, reichlich Pfeffer, Kreuzkümmel, Paprikapulver und den Pul Biber dazugeben und alles gründlich verkneten.
Den Grill vorheizen. Die Tomaten waschen, halbieren und die Stielansätze herausschneiden.
Die Peperoni nur waschen. Das Fleisch pro Portion in 2 Teile teilen und um die Metallspieße 12-15 cm lange, dünne Frikadellen formen. Das Fladenbrot in Streifen schneiden. Die Butter zerlassen und die Brotstreifen damit bepinseln.
Den Grillrost leicht mit Öl bepinseln und die Spieße auf jeder Seite 5-8 Minuten grillen.
Die ganzen Peperoni und die Tomatenhälften am Rande des Grills mitgrillen. Die Brotstreifen am äußeren Rand des Grills warm machen. Die Petersilie waschen und trockenschütteln.
Je Person einen flachen Teller am Rand mit je 1/2 Kräuterbund garnieren.
Die warmen Brotstreifen auf die Teller verteilen und das Fleisch und das gegrillte Gemüse darauf anrichten.

 

Sehr gut schmeckt dazu das türkische Cacik (man kann auch griechische Tsatziki nehmen).

Stichfester Yoghurt mit feingehackter Gurke (ohne Schale und Kerne), feingehacktem Knoblauch, ein wenig Dill, Salz, Zitronensaft und Olivenöl vermischen und kalt stellen. Eignet sich auch gut für andere Grillgerichte als Beilage/Dip.

Frischen Knoblauch kann man auch mit dieser variante ersetzen:

Knoblauchknollen mit Olivenöl beträufeln, in Alufolie einwickeln – wer mag, gibt Kräuter dazu (Petersilie, Schnittlauch, Kerbel usw.) – und bei etwa 200 Grad mindestens eine dreiviertel Stunde im Backofen garen. Heraus kommt ein sanfter Knoblauch mit nussigem Geschmack.

Dieser Knoblauch zusammen mit Brot und Olivenöl ergibt auch eine exzellente Vorspeise. Diese in den USA ausbreitende Zubereitungsform gehört zu den seltenen kulinarischen Highlights dort.

 


Und das Rezept für das Fladenbrot:

2 TL Salz
1 TL Zucker
1 kl Ei
1 KG Mehl
2 Würfel Hefe a 40 g
2 TL Olivenöl
4 El. heller Sesamsamen
1 EL schwarzer Sesam
Mehl in eine grosse Schüssel sieben, davon 4-5 El. zum Bearbeiten abnehmen. Salz unter das Mehl mischen. Hefen in 600 ccm lauwarmes Wasser bröckeln und mit dem Schneebesen verrühren, bis sie sich aufgelöst hat.
Hefewasser mit dem Mehl in der Schüssel verrühren. Mit dem Rührlöffel, besser mit der Hand, fünf Minuten kräftig durcharbeiten, damit möglichst viel Luft an den Teig kommt. Der bleibt dabei sehr weich.
Teig mit einem Küchentuch bedeckt an einem warmen Platz 20 Minuten gehen lassen. Den Backofen auf 250 - 275 Grad vorheizen (Gasherd Stufe 7). Ein oder 2 grosse Bleche sparsam mit Öl bestreichen.
Eine Arbeitsfläche leicht mit einem Teil des übrigen Mehls bestäuben. Den Teig aus der Schüssel daraufgeben und mit leicht bemehlten Händen zusammendrücken und zu einem ca. 40 cm langen, gleichmässigen Strang formen. Dabei die Hände mit etwas Öl fetten, dann klebt er nicht fest.
Strang in Stücke schneiden, diese zu Kugeln formen. Etwas Griess auf die Arbeitsfläche streuen und jede Kugel mit den Händen flachdrücken. Die Hälfte der Fladen auf die Bleche legen und mit der Hand in die gewünschte Grösse drücken. Der Teig sollte 2 - 2,5 Zentimeter dick sein. Fladen zugedeckt noch 10 Minuten gehen lassen.
Ei mit Zucker und Olivenöl verquirlen. Fingerspitzen einer Hand leicht einölen, fest zu einer Reihe schliessen und die Teigoberfläche im Abstand von 4 bis 5 Zentimeter parallel verlaufende Linien und dann ein Rautenmuster eindrücken.
Brote mit der Einmischung einpinseln und mit hellem und schwarzem Sesam bestreuen. Grosse und mittlere Fladen 10 bis 12 Minuten in der oberen Ofenhälfte backen, dann gehen sie schön hoch und lassen sich leicht zu Taschen aufschneiden.
Nach der Hälfte der Backzeit kaltes Wasser in eine Schüssel füllen. Ofentür öffnen und mit der Hand einen Schuss Wasser in den Backraum sprühen. Durch den Dampf bekommen die Brote eine schöne, nicht zu harte Kruste.
Die Fladen lassen sich auch gut einfrieren und später bei 175 Grad (Gas Stufe 2 - 3) aufbacken.
Für 2 grosse oder 4 mittlere oder 8 kleine Fladen

Das türkische Pul Biber kann man auch durch das indonesische Sambal Oelek ersetzen oder so in etwa selbst machen.

Man braucht frischen Paprika und frische Chilischoten, am besten dickfleischige rote. Die kommen so, wie sie sind, auf einer Alufolie mit dem Backblech in den Ofen. Die Paprika müssen jetzt 20 bis 30 Minuten bei ziemlich großer Hitze (220-250 Grad) im Ofen bleiben, dabei ab und zu umgedreht werden. Die Haut soll dabei schließlich Blasen schlagen, dann ist die Paprika weich. Bitte darauf achten, dass die Haut nicht schwarz wird, denn das sieht man nachher auch auf dem Fruchtfleisch.
Die Schoten müssen unter Luftabschluss abkühlen. Dazu werden die teuflisch heißen Paprikaschoten vorsichtig in eine Schüssel gelegt und Klarsichtfolie darüber gespannt. Ein gut verschlossener Gefrierbeutel tut es auch. Sind die Schoten abgekühlt, müssen sie enthäutet und von Kernen und Trennwänden befreit werden. Die so vorbereiteten Chili- und Paprikateile werden püriert, mit Salz, Pfeffer und wer mag etwas Kümmel gewürzt und mit bestem Olivenöl zu einer Paste verührt.

Je mehr Kerne man von den Chilischoten beibehält, desto schärfer wird die Masse.

 

Mit den gebackenen Chilischoten kann man auch Olio santo herstellen. Chilischoten wie oben beschrieben im Backofen backen, nach Abhäuten und Entkernen in Streifen schneiden. Die Chilis nun in eine Flasche bestes Olivenöl geben. Mit einer kleinen Flasche kommt man doch recht lange hin. Eignet sich sehr gut zum Nachwürzen oder Anbraten von Fleisch.


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