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Thaiwahn relaunched - Erloschener Vulkan
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Weitgehend unberücksichtigt ist die Tatsache, daß Thailand (ebenso wie Deutschland) auch eine vulkanische Vergangenheit hat.

Eines dieser Überbleibsel ist in der Lampang Provinz, zwischen den Städten Lampang und Mae Moh zu sehen
Lampang Vulkan in Google Maps

Der Link enthält neben der Karte auch eine Wegbeschreibung vom Flughafen bis zum Vulkan

 

 


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Nutzer -> Nutzer -> MooHo -> Leben in Thailand -> Lampang -> Vulkan

Viele Jahre fuhr ich täglich die Straße zum Kraftwerk Mae Moh. Vor ein paar Jahren dann tauchte ein Schild "Lampang Vulcano" auf. Immer wieder sagte ich mir, da muß man mal hinfahren. Und wie meist üblich bei solchen Vorsätzen wurde nie was draus. Heute wollten wir in einen Freund besuchen, der in der Nähe (Nähe bitte nicht gaz so wörtlich nehmen) des Amphoe Mae Moh wohnt, besuchen. Der Weg zu ihm führt auf die altbekannte Straße und wieder an dem Schild vorbei. Nun heute soll es sein, wir fahren zum Vulkan und erst zum Freund.

Vielen, die in Thailand unterwegs sind, wird aufgefallen sein, daß man an Hauptstraßen häufig Hinweisschilder findet, sobald man jedoch auf der Nebenstraße ist, ist man verlassen, kein Schild weit und breit. Na gut, wozu gibt es Google? Tatsächlich was gefunden, auch eine Karte, aber nicht Google Maps. Sobald ich aber wußte, wo der war, war es auch nicht schwierig den auf Google Maps zu finden und die Koordinaten für's Navi zu bekommen.

Die ersten Google-Koordinaten waren nicht so 100%, aber mit ein bischen gucken, kamen wir an einem Parkplatz am Kraterand an
(18° 15' 1.71" / +99° 37' 24.17"),
das sollte so ziemlich nah am Aufgang sein) und sahen auch gleich einen Weg hinauf. Schon auf dem Weg waren rechts und links kleine und große erkaltete Lavabrocken zu sehen, dazwischen die erdig-sandig zermahlene Lava.  

Auf dem Bild sieht man auch das erste Grün nach dem Regen sprießen.

Diesen Weg haben wir zurück gelegt.

Wieder ein Blick zurück.

Und das liegt noch vor uns.

Dem Hund hat es wirklich Spaß gemacht und immer wieder versuchte er seine "Herde" zusammen zu halten. Für jeden Meter, den wir zurücklegten, machte er mindestens 5m, immer wieder zwischen uns pendelnd.

Der Blick vom Kraterrand.

Zu Hause habe ich dann festgestellt, daß dies der Blick nach außen war, der Hügel im Hintergrund ist höchstwahrscheinlich ein weiterer Kraterrand eines noch früheren Ausbruches (siehe rechts, Ausschnitte aus dem Satellitenbild)

Blick auf die fruchtbare Ebene.

Ein Lavabrocken näher betrachtet.


Der Punkt B (18° 14' 56,54" / 99° 37' 34,21") ist der Endpunkt, der auf dem Googlelink links zu sehen ist und für den die Wegbeschreibung gilt. Nicht benutzen, man könnte etwas vom Weg abkommen.

Die Pfeile 1 und 3 scheinen die Reste eines größeren Kraters zu sein, 2 ist der Kraterrand auf den wir gestiegen sind.

Diese Vergrößerung zeigt nochmal den Punkt B, der Parkplatz ist aber genau über dem höchsten Punkt der 1. Die Straße, die von B weiterführen soll, hab ich nicht gesehen. Die "Straße" links oben in der Ecke, ist ein Holperweg und für Pick-Up mit viel Bodenfreiheit zu empfehlen, in der Regenzeit braucht man dort Allrad.

18° 15' 1,71" / 99° 37' 24,17"

Die Mitte des Kraters befindet sich

18° 14' 56,54" / 99° 37' 34,21"

 

Der Krater ist bewaldet, zur Mitte hin sogar stärker als nach außen. Nach den Satellitenaufnahmen zu schließen, gibt es in der Mitte nochmals eine kleinere Aufwallung. Die wird ein anderes Mal mit festem Schuhwerk erkundet.

Für diejenigen, die gegen Morgen den Vulkan besucht haben und wieder auf dem Rückweg nach Lampang sind, bietet sich ein kurzer Abstecher zum Thalae Lampang an.

18° 13' 23,95" / 99° 34' 50,13"

 

Hier kann gut Fisch essen. Man sitz in Hütten auf Flößen, die zum Essen auf den See gebracht werden. Wenn man Nachschub braucht, wird man wieder zum Land gezogen.

Ich war jetzt auch schon wieder ein paar Jahre nicht mehr dort und habe weder aktuelle Erfahrungen noch Bilder.


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