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Thaiwahn relaunched - Tak Steakhouse
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Tak Steak House

Highway 1, Mai Ngarn

Müang Tak 63000

T.: 055 51 5678

GPS-Koordinaten:

N 16.919149 (lat.)

E 99.115182 (long.)

 

Visa-run Mae Sot und Petrified Forest


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Tak Steakhouse

Das Tak Steakhouse wurde gegründet um das Fleisch nach der Schlachtung und Untersuchung zu verwerten und ist der Tak Livestock and Breeding Resaerch Station angegliedert.

In dieser Forschungsstation werden Charolais- und Amerind gezüchtet, auch verschiedene Kreuzungen aus beiden Fleischrassen. Diese beiden Rassen gehören mit zu den hochwertigsten Fleischrassen. Wer nun glaubt nur in den USA gibt es exzellentes Steakfleisch sieht sich getäuscht. Hochwertiges Steakfleisch ist in den USA nicht gerade häufig und extrem teuer, das gängige Fleisch in den Supermärkten ist von geringer Qualität und auch nicht gerade billig.

Das beste Steakfleisch aber, das mir je untergekommen ist, habe ich in Südafrika erhalten, es schmeckt am Besten medium-rare und mehr als medium wird es kein Koch zubereiten wollen, außer man macht ihn ausdrücklich nicht verantwortlich wenn das well-done Steak nicht schmeckt. Das Fleisch enthält wenig Fett und würde bei well-done einfach zu trocken.  Und hochwertige Steaks in Südafrika kosten nur einen Teil dessen, was man für Niedrigqualität in den USA bezahlt.

 

Auf der Suche nach gutem Rindfleisch in Thailand wurde ich auch schon fündig, aber zu welchem Preis. Fleisch aus lokaler Produktion kostet zwischen 400 und 600 Baht je Kilo und ist aber zumeist nur von mittlerer Qualität, bzw. nicht ausreichend gereift. Dies gilt aber auch für das importierte Rindfleisch 600 -2.000 Baht je Kilo). Die Qualität ist schon besser, aber der Reifegrad ist auch hier nicht ausreichend.

Bislang kannte ich nur eine Quelle für gutes und ausgereiftes Rindfleisch in Thailand, die Chokchai-Farm in der Provinz Nakhon Ratchasima (Km 159-160 Moo 2 Friendship Highway, Nongnamdaeng, Pakchong, Nakhon Ratchasima, 30130, T.:044-328485‎). Die Preise entsprechen in etwa dem von importierter Ware.

 

Bei einer Fahrten zurück aus Bangkok, kam ich gerade zur Mittagszeit in Tak an und war auch hungrig, eigentlich wollte ich durchfahren, aber dann sah ich das Schild des Tak Steakhouse. Mit Ach und Krach schaffte ich es dort in die Einfahrt. Das Schild war direkt an der Einfahrt und wenn man es nicht kennt, ist es schwer von normaler Highway-Geschwindigkeit abzubremsen.

Das Ambiente gab nicht viel her und ich war nahe dran wieder weiterzufahren. Dann sah ich jedoch die Bilder der Rinder und fragte nach. Ja, wirklich, es werden Charolais gezüchtet und deren Steaks serviert.  Die Fleischportionen sind reichlich, jedes Steak ca. 500g. Auf den Punkt gegrillt und von sehr guter Qualität. Es war ein Genuß.

 

So haben meine Familie und ich uns angewöhnt, auf unserem Weg dort öfters anzuhalten. Wir fragten auch nach, ob wir dort Fleisch erwerben könnten. Ja kann man, obwohl sie es nicht als Hauptaufgabe ansehen. Bei Kauf ist man leider begrenzt auf was gerade da ist, da nicht immer alle Fleischsorten vorhanden sind. Was auch verständlich ist, da im Monat nur bis zu 3 Rinder geschlachtet werden. Das Schlachtvieh und das Fleisch wird untersucht, um den Zuchterfolg zu messen und dann wird das Fleisch im Steakhouse verwertet.

Bei unserem letzten Besuch fragten wir, ob wir Beinscheiben bestellen könnten, da diese nicht im normalen Programm sind. Die Managerin des Steakhouses (auch noch zusätzlich in der Zuchtstation arbeitent) fragte dann den Direktor nach dieser Möglichkeit. Er ließ uns ausrichten, daß er sich das überlege und würde sich bei uns melden.

Nun erhielten tatsächlich wir einen Rückruf aus Tak, daß Beinscheiben für uns vorrätig seien. Glücklicherweise hatte ich 2 Tage später einen Termin in Kampaeng Phet, sodaß ich nicht nur zum Fleischkauf unterwegs war, 200km eine Strecke ist doch etwas viel nur um etwas Fleisch zu kaufen, auch wenn es sehr gut ist.

 

Und da waren sie, die lang ersehnten Beinscheiben:

Diese hier ist hervorragend geeignet für Osso Bucco oder geschmorte Beinscheibe. Es gibt unzählige leckere Rezepte im Internet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Diese hier wird aber in einer köstlichen Rindleischsuppe verwertet.

 

 

Wir haben fast 8kg Beinscheiben und 6kg Steak- bzw. Bratenfleisch mitgenommen. Nein nicht für uns alleine. Freunde wollten auch was abhabe.

 


Osso Bucco
4 Beinscheiben, 250 ml Weißwein, trocken
8 Knoblauchzehen, 3 Lauchstangen, 2 große Zwiebeln, 300 g Knollensellerie oder 3 große Selleriestangen mit Blätter
300 Tomaten, 30 g Tomatenmark, 20 ml Olivenöl
Mehl, Rinderfond oder Brühe
Feingehackte Petersilie, Basilikum, Thymian, Rosmarin,  Salbei, Nelken, Oregano, Lorbeerblatt und ein paar Wacholderbeeren
10 g Geriebene Zitronenschale
Salz, Pfeffer

Beinscheiben salzen, pfeffern, mehlieren (mit Mehl bestäuben) und mit Oregano bestreuen, dann in der Hälfte des Olivenöls scharf anbraten. Die goldbraun gebratenen Scheiben entnehmen und zur Seite stellen. Das kleingehackte Gemüse und das restliche Öl hinzugeben und dünsten, wenn das Gemüse Farbe annimmt, Tomatenmark zugeben und etwas rösten lassen. Mit 150 ml Wein und der Brühe das Gemüse ablöschen, mit hölzernem Kochlöffel alle Röststoffe vom Boden lösen. Basilikum, Thymian, Rosmarin und Salbei hinzugeben, sowie den restlichen Wein und Tomatenmark.

Die Beinscheiben nun in eine Auflaufform oder Bräter geben und das gedünstete Gemüse sowie die Nelken zugeben. Die geschlossene Form in den Backofen stellen und bei ca. 180º C schmoren. Ca. 2 - 3 Stunden gar schmoren. Beim Servieren mit einer Mischung aus
kleingehackter Petersilie und geriebener Zitronenschale (Gremolata) bestreuen.
Dazu passen Chiabata, Pasta oder aber auch Reis.

Klassische deutsche Rindfleischsuppe

Die Beinscheibe kalt abspülen und eventuelle Knochensplitter entfernen. 
Das kalte Wasser in einen hohen Topf geben, die Untertasse hineinlegen und die Beinscheibe auf die Untertasse legen. Das Fleisch sollte keinen direkten Kontakt zum Topfboden haben und muss vollständig mit Wasser bedeckt sein. (Ich persönlich ziehe es vor die Beinscheibe, wie beim Ossobucco ohne mehlieren anzubraten, die durch die Mallard-Reaktion erzeugten Röst- und Aromastoffe geben meiner Meinung nach einfach mehr Geschmack. 
Brühwürfel (können durch Rinder-Markknochen ersetzt werden), Salz, Pfefferkörner, Pimentkörner, Wacholderkörner und Lorbeerblätter hinzufügen (zum leichten Entfernen in einen Gewürz-, Teebeutel oder ein Teesieb geben und fest verschließen).
Die Zwiebel schälen (für eine schönere Farbe der Brühe diesen Schritt einsparen und die Zwiebel mit Schale vierteln), mit den Nelken spicken und in den Topf geben.
Offen aufkochen lassen, dabei das Wasser bei mittlerer Hitze nur langsam erhitzen (siehe Tipp).
Wenn der aufsteigende, graue Schaum an der Oberfläche fest genug ist, diesen öfters mit einem Schaumlöffel abheben. (Stellen Sie am besten eine Schüssel mit warmen Wasser neben den Herd, damit Sie darin den Schaumlöffel zum Abstreifen des Schaums eintauchen können.)
Zugedeckt etwa 60 Minuten lang bei reduzierter Hitze schwach köcheln (Simmern) und das Fleisch langsam gar ziehen lassen (Pochieren), dabei während der ersten 30 Minuten wiederholt den grauen Schaum an der Oberfläche abschöpfen.
In der Zwischenzeit das Gemüse vorbereiten:
Den Knollensellerie schälen, putzen und waschen; den Kohlrabi schälen; beides in Stifte schneiden und zugedeckt bereitstellen.
Die Möhren schälen, beide Enden abschneiden, waschen, schräg in Scheiben schneiden und zugedeckt bereitstellen (getrennt).
Den Porree putzen, oberen dunkelgrünen Teil etwas kürzen und alles Unschöne entfernen, Wurzelende abschneiden, oberen Teil längs aufschlitzen, unter fließendem kalten Wasser gut waschen, in fingerbreite Ringe schneiden und zugedeckt bereitstellen (getrennt). Die Petersilie waschen, alles Unschöne entfernen, durch Ausschlagen trocknen, Blättchen abzupfen, fein hacken und bereitstellen (getrennt).
Am Ende der Garzeit mit einem spitzen Messer probieren, ob das Fleisch gar ist; dann den Topf vom Herd nehmen, mit dem Schaumlöffel das Fleisch und die Untertasse herausheben; die Brühe langsam über ein engmaschiges Sieb in einen zweiten, hohen Topf gießen; dabei den Gartopf nicht völlig entleeren, sondern die am Boden abgesetzten Trübstoffe zurückhalten und wegschütten.
Den Gartopf rasch reinigen, etwa 1,5 l Wasser einfüllen, leicht salzen und zum Kochen bringen (für die Einlage).
Die Brühe im zweiten Topf wieder auf den Herd stellen, eventuell noch etwas Wasser zugeben, zum Kochen bringen; dann das vorbereitete Gemüse nacheinander dazugeben und bei mittlerer bis kleiner Hitze garen, dabei alles gelegentlich umrühren:
Zuerst den Knollensellerie und den Kohlrabi dazugeben, insgesamt etwa 20–22 Minuten köcheln lassen.
Nach etwa 3–4 Minuten Garzeit die Hitze kurz erhöhen und die Möhren dazugeben, dann alles weiter köcheln lassen.
Nach weiteren 3–4 Minuten Garzeit die Hitze nochmals kurz erhöhen und die Porreeringe dazugeben, dann alles unter gelegentlichem Umrühren gar köcheln lassen.
Inzwischen das etwas abgekühlte Fleisch rasch vom Knochen lösen, ohne Sehnen etc. in feine Stückchen schneiden; die Fleischstückchen sofort zu dem Gemüse geben und mitgaren.
Inzwischen die Suppennudeln in das kochende Wasser geben, unter gelegentlichem Rühren leicht sprudelnd kochen lassen, nach Packungsvorschrift knapp gar kochen (meist 5–7 Minuten), über ein Sieb abgießen und zu der fertig gegarten Rindfleischsuppe geben. Die Nudeln jedoch nur zu dem Teil der Suppe geben, die sofort serviert wird. 
Den Topf vom Herd nehmen, und die Suppe mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Suppe in Telerr oder Schalen servieren und gehackte Petersilie darüberstreuen.

Zu dieser Suppe passen sehr gut Reibekuchen (Rievkooche), damit wird das zu einer vollständigen Mahlzeit.


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