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Thaiwahn relaunched - Vietnam 2006
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Vietnam 2006

Ein Besuch in Vietnam

Im Januar 2006 hatte ich in Vietnam zu tun. Eine Raffinerie in Can Tho (ein Joint Venture zwischen Thai und Vietnamesischen Firmen) beauftragte uns das Design eines Erhitzer zu überprüfen, sowie Qualitätskontrolle beim Hersteller durchzuführen.

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Der Abflug erfolgte von Lampang aus, damals noch mit Pbair im Direktflug nach Bangkok.


Wir kamen abends in Saigon an (ich benutze bewußt nicht den neuen Namen Ho Chi Min City nicht, da dieser der Stadt einfach nicht gerecht wird und Sai Gon auch schon vor der französischen Kolonisation, wenn auch inoffiziell, benutz wurde) und erlebten eine Überraschung. Im Hotel wurden gerade Hochzeitsfeierlichkeiten abgehalten. Und die Begrüßungsdamen ließen auch uns diese Aufmerksamkeit zukommen.

Nach dieser freundlichen Überraschung erfolgte aber unmittelbar eine weniger freundliche. Die gebuchten und bestätigten Hotelzimmer seien nicht verfügbar, nur noch ein Zimmer wäre frei, welches wir uns dann teilen könnten.

Standfestigkeit und das Verweigern des Eincheckens besorgten uns dann die nötige Anzahl an Zimmern. Das Hotel wollte uns keine weiteren Zimmer in anderen Hotels besorgen und als wir Anstalten machten, dies auf eigene Faust zu tun, gab es plötzlich die Zimmer.

Der nächste Tag sah dann nach einem Meeting die Weiterreise nach Can Tho im Mekong-Delta. Zuvor aber gab es noch ein wenig Sightseeing.

Die Strecke nach Can Tho betrug ca. 200km. Aber Can Tho war nicht durchgehend auf der Straße zu erreichen und kurz vor dem Ziel war das Übersetzen mit einer Fähre nötig.
Auch in Can Tho gab es wieder Probleme mit den gebuchten Zimmer, genau wie in Saigon, war nur ein Zimmer verfügbar. Geduld und Unnachgiebigkeit führten zu dem gleichen Ergebnis, wir bekamen unsere Zimmer. In meinem Zimmer jedoch funktionierte nichts, aber auch gar nichts. Nach zwei weiteren Stunden bekam ich ein anderes Zimmer in einem anderen Trakt. Viel besser als die ursprünglich angebotene Hucke. Und, oh Wunder, alle Zimmer in diesem Trakt waren unbelegt.

Schon sehr früh am Morgen war dort sehr viel Verkehr. Nach dem Frühstück wurden wir abgeholt und zu unserer Wirkstätte gebracht. Und auch hier wieder, Überraschung mit dem Boot. Das Hotel wurde deswegen ausgesucht, da es sich direkt an einer Anlegestelle befand.

Hier berichte ich nun nicht über das normale Geschehen auf der Baustelle und auch später im Herstellerwerk.

Auf der Rückfahrt nach Saigon, wo wir Flüge nach Hanoi hatten, machte ich Bekanntschaft mit dem vietnamesischen Kaffe. Überall am Straßenrand gab es diese Cafes, was ich bei der Hinfahrt wegen der Dunkelheit nicht erkennen konnte.

Von der Zubereitung einmal abgesehen, fand ich es schon prima in einer Hängematte den Kaffee zu genießen und herrlich zu entspannen. Der Kaffe wird an einem Beistelltisch serviert.

 

Der Kaffe selbst kommt einem Espresso oder Türkischem Mocka sehr nahe. Fein gemahlenes Kaffeemehl wird mit brühend heißem Wasser übergossen und von dort fließt der Kaffee langsam in eine Tasse, die einer Espressotasse nahe kommt, nu, daß sie viel dickwandiger ist. Diese Tasse wurde vor der Zubereitung selbst in heißes Wasser gelegt. Wenn der Kaffe nun langsam in die Tasse fließt, wird er nicht schnell abgekühlt, da die dickwandige Tasse einiges an Wärme speichert.


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