Warning: Creating default object from empty value in /mounted-storage/home85/sub005/sc44740-BSJD/thaiwahn.com/modules/CustomContent/CustomContent.module.php on line 238

Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /mounted-storage/home85/sub005/sc44740-BSJD/thaiwahn.com/modules/CustomContent/CustomContent.module.php:238) in /mounted-storage/home85/sub005/sc44740-BSJD/thaiwahn.com/index.php on line 271
Thaiwahn relaunched - Mißbrauch und Mißhandlung
Deutsch (German) English

Warum werden Mitwissende nicht strafrechtlich verfolgt?  Jeder normale Bürger sieht sich in einem solchen Fall, der geballten Staatsmacht gegenüber, wenn bekannt wird, daß er trotz besseren Wissens keine Anzeige erstattet hat. Vorgesetzte Stellen in den Kirchen dürfen dieses Wissen jedoch ungestraft unter den Tisch kehren und Straftäter aktiv schützen.

Die problematik, daß sich die anerkannten Kirchen in Deutschland außerhalb des Gesetzes stellen wurde bislang noch nicht diskutiert. Als Staatsbürger haben sich auch der Klerus den zivilen Gesetzen zu unterwerfen.  Oder gilt die "Freiheitliche demokratische Grundordnung" (das Grundgesett) nicht für Rechtskonservatische und Berufsverbote wegen möglicher Mißachtung der FDGO wird nur auf Menschen mit sozialer, sozialistischer oder gar kommunistischer Neigung angewendet.

 

Ist Deutschland zu einer Bananenrepublik verkommen, in der auch der Grundsatz "Eigentum verpflichtet" schon pervertiert wurde zu "Eigentum vepflichtet zur Ausbeutung der Schwächeren mit staatlicher (CDU/CSU/FDP) Billigung? Wird nicht hier klar zu Tage, daß es in Deutschland doppelte Moral (mit staatlicher Unterstützung) gibt? Wer zu etablierten Hierarchien gehört, dem kann das Gesetz nichts anhaben, denn das gilt nur für die Anderen, die Habenichtse.

 

Das Problem von Mißhandlung und Mißbrauch Schutzbefohlener ist nicht nur ein Problem der Kirchen, obwohl ohne Frage gerade in diesen Einrichtungen die Häufugkeit erheblich größer ist als in weltlichen Einrichtungen.  Weltliche Einrichtungen haben allem Anschein nach weniger mafiöse Strukturen und "Omerta" ist nicht so stark verbreitet. Das Problem ist aber vor allem ein Politisches, der Staat hat den Kirchen erlaubt ein Staat im Staat ohne gesetzliche Kontrolle zu sein.

Um dem Problem Einhalt zu gebieten, muß due BRD alle Staatsverträge mit den Kirchen aufkündigen. Es ist sowieso ein Unding Staatsverträge mit mit Nichtstaaten zu schließen. Wieso kann dann der einzelene nicht auch solche Verträde abschließen oder Vereine usw.


Mißbrauch und Mißhandlung

Mißbrauch in kirchlichen Einrichtungen

 

Wie seit jeher versucht insbesondere die katholische Kirche ein Problem unter den Tisch zu kehren, zugeben, daß es ein Problem gibt könnte ja der Kirche schaden. Kritische Schreiber werden nun sogar mit mittels des Abmahnunwesen versucht zum Schweigen zu bringen.

 

Der Mißbrauch in kirchlischen Einrichtungen ist bedenklich, noch bedenklicher ist die Tatsache, daß es bislang kein einziges Verfahren gegen die Verantwortlichen des Schweigens gibt. Es wird nicht wegen Beihilfe oder Strafvereitelung ermittelt. Steht die Kirche nach wie vor über dem Gesetz? Genau dies scheint der Fall zu sein. Trotz Säkularisierung übt die Kirche noch in vielen Bereichen eigene Hoheitsrechte aus. Diese Sonderstellung der Kirche führt dazu, das Kirche ein Staat im Staat ist und der eigentlichen Rechtsprechung (Vor dem Gesetz sind alle gleich) nur Hohn entgegenbringt.

Die deutschen Bischöffe der katholischen Kirche, nicht durch Deutschland bestimmt, sondern aus dem Vatikan, sehen sich daher auch nicht an die Gesetze gebunden. Wenn diese dann ihre Vorbildfunktion für ihre Untergebenen ausüben, wie soll denn dann bei diesen ein Unrechtsbewußtsein entstehen?

 

Der sexuelle Mißbrauch ist nur ein kleiner Teil des Unrechtes an Schutzbefohlenen. Körperliche Mißhandlungen im Rahmen der Erziehung sind weitaus häufiger, ja man sogar sagen, das ist Tagesgeschäft in kirchlichen Einrichtungen. Dazu kommt noch psychischer Terror: "Gott wird dich in die Hölle schicken" und ähnliches. Kommt solches in staatlichen Einrichtungen vor, so besteht doch eine ziemliche große Chance, daß die Gewaltausübenden zur Verantwortung gezogen werden, in kirchlichen Einrichtungen jedoch kaum.

 

Neben der neuzeitlichen Inquisition hat die katholische Kirche ein weitteres probates Mittel in ihrem Arsenal um mit dem Problem fertig zu werden: Man läßt die Gläubigen in der Kirche Fürbitten für die Opfer beten. Ja richtig gelesen, Fürbitten für die Opfer, nicht Entschädigung und Fürsorge, nein beten, und das machen die Bischöffe auch nicht selbst sondern sie laßen beten. Irgendwie auch verständlich, Entschädigung und Fürsorge würde ja Geld kosten und keines einbringen, beten ist eindeutig billiger.

 

Nein solange die Kirche nicht dem Grundgesetz unterworfen wird, kann sich dort nichts ändern. Erzkonservative Bischöffe, Namen können wegen der Abmahngefahr nicht genannt werden, wollen auch keine Änderung, einerseits haben sie möglicherweise selbst Dreck am Stecken, andererseits würde das einen Machtverlust bedeuten.

 

Den Menschen und insbesonderen den Gläubigen bleibt nur ein Weg die Kirche zu reinigen. Aus der Kirche austreten und den Oberen damit ihrer Machtbasis zu berauben. Wenn die Kirche keine Mitglieder mehr hat, hat sie auch keine Macht mehr. Auf die Politiker kann man sich nicht verlassen, denn diese werden die Kirche sicherlich nicht unter die bestehende Gesetze zwingen und Konkordate aufkündigen.


US New York DE Berlin TH Bangkok TW Taipei

UTC: Sonntag, 24. 09. 2017 01:29
UTC - Universal Time Coordinated

Stop Spam Harvesters, Join Project Honey Pot