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Thaiwahn relaunched - Abnehmpillen
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Nutzer -> Informationen -> Die Welt -> Thailand -> Abnehmpillen

Thailand befindet sich im Abnehmwahn, statt einer seriösen Diät verlassen sich mehr und mehr Frauen auf Diätpillen.

Daran wollen viele verdienen und nicht zuletzt die Drogenmafia.

Da Metamphetamin in früheren Zeiten auch als Mittel zum Abnehmen verwendet wurde, werden die hausgemachten "Supermittel" immer mehr mit billigem Methamphetamin gestreckt.

 

Für die Kundinnen ist das ein teuflisches Ereignis. Zu Beginn erfährt sie tatsächlich eine Gewichtsreduzierung und fühlt sich nebenbei noch wohl, besser meist als je zuvor. Und was die Thaikundschaft besonders liebt, es gibt die Pillen zu Anfang kostenlos, als Probe sozusagen.

 

Nach der ersten Woche steigert der Lieferant die Anzahl der Pillen, man müße doch richtig abnehmen. In der dritten Woche wird der Methamphetamin-Anteil gesteigert und nach einigen Tagen die kostenlose Lieferung eingestellt. Nun kosten die Pillen zwischen 300 und 500 Baht. Ab der 4. Wochen enthalten die Pillen nur Methamphetamin und diverse (zum teil außerordentlich gefährliche) Streckmittel.

 

Die "Freundin" hat nun keine Zeit mehr die Pillen zu geben, aber die Kundin erhält eine Handynummer. Bei Anruf erfährt sie, wo sie weitere Pillen kaufen kann. Die Kundin merkt über lange Zeit nicht, daß sie systematisch abhängig gemacht werden soll. Sie ist immer noch der Meinung Medikamente für eine Diät einzunehmen.

Kundinnen werden hauptsächlich durch ihre Freunde/Bekannten gewonnen. Informationen über potentielle Kundinnen werden getauscht und dann eine "Vertrauensperson" gezielt auf diese angesetzt. Zielgruppen sind Frauen, die mit Ausländern verheiratet sind, da sich hier häufig der höchste Profit erzielen läßt. Frauen, die erkennen ließen, daß sie gerne abnehmen würden und auch Frauen, die erkennen ließen, daß es häusliche Probleme gibt oder sonstige Zeichen von Unzufrieden von sich geben. Frauen, die eine gute Ausbildung hatten, werden in der Regel langfristig bearbeitet und die kostenlosen Proben werden nicht unmittelbar gegeben.

 

Die Kundin merkt die Abhängigkeit erst, wenn sie die Pillen absetzt. Dann kommen die Entzugserscheinungen mit Gewalt. Oder die Angehörigen merken, daß etwas nicht stimmt, wenn auffällige persönlichkeitsänderungen von statten gehen. Die Personen können die Konsequenzen ihrer Handlungen/Entscheidungen nicht mehr abwägen und vollenden mehrheitlich begonnene Arbeiten nicht.

Erratisches Verhalten, erhöhte Aggressivität, plötzlich einsetzende Paranoia sind unter anderem Anzeichen von einer Amphetaminabhängigkeit. Hyperktivität in Kombination mit erratischem Verhalten, abwechselnd mit Perioden ungewöhnlich langer Ruhezeiten können auch durch diese Drogen hervorgerufen werden.

Langfristig eingenommen führt der Gebrauch dieser Drogen zu schweren Psychosen, sowie körperlichem Verfall. Die Veränderungen im Gehirn ähneln denen der Parkinson'schen Krankheit.


In Thailand ist der Konsum von Drogen strafbar!

Im "Narcotic Addict Rehabilitation Act" aus dem Jahr 2002 wird klargestellt, daß Behandlung von Konsumenten vor Strafe gehen soll. Darum wurde in diesem Gesetz das Compulsory Drug Treatment (Pflichtbehandlung der Drogenabhängigkeit) eingeführt. Das Gesetz soll helfen Konsumenten aus Gefängnissen fern zu halten und diese mittels einer Therpie zu rehabilitieren. Dazu wurden die CDTDC (Compulsory Drug Treatment/Detention Center) eingeführt. Bevor ein Konsument jedoch einem CDTDC zugeführt wird, wird die Person in der regel 45 Tage im gefängnis einsitzen bis eine Kommission entschieden hat. Dies gilt in der Regel auch für Personen, die sich freiwillig für einen Drogenentzug melden.

Die meisten CDTDC werden von Royal Thai Air Force betrieben und sind mehr oder weniger einem"Bootcamp" vergleichbar. Dennoch ist dort die Behandlung vergleichweise besser, als in den CDTDC die direkt dem Innenministerium unterstellt sind. Dort ist ärztliche kaum vorhanden und Übergriffe sind häufig.

 

 

Im Normalfall schützt auch eine Einweisung in ein Krankenhaus nicht vor einer Überstellung in ein CDTDC mit zuvor gehender Unterbringung im Gefängnis. Nur wenn der Patient wegen anderer Dinge im Krankenhaus ist, kann er dort verbleiben. Dies gilt auch wenn die Personen unfreiwillig Drogen zu sich nahmen, da das Gesetz hier in keiner Weise unterscheidet und die Drogeneinnahme, wie auch immer diese erfolgt, strafbar ist.

Thailand aber wäre nicht Thailand, wenn sich das nicht umgehen ließe.

Mit entsprechenden Beziehungen und Bezahlungen läßt sich in vielen Fällen die Pflichtüberweisung in ein CDTDC und somit der Gefängnisaufenthalt umgehen. Nicht immer jedoch kann man dem CDTDC entkommen, aber zumindest den unvermeidlichen Gefängnisaufenthalt verhindern. ist der fall aktenkundig, muß eine, wie auch immer geartete, Behandlung erfolgen und die Drogenfreiheit durch Test erwiesen werden, ansonsten erfolgt die Überstellung in ein DCTDC.

 


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