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Bischoff Mixa: Die Luft wird dünn
Categories: General-de_DE
      Date: 16.04.2010
     Title: Bischoff Mixa: Die Luft wird dünn
Der Augsburger Bischoff Mixa hat nun eingeräumt durchaus mal "Watschen" verteilt zu haben. Aber das war ja so üblich ist ist deshalb auch nicht als Gewalt zu werten, so meint er jedenfalls, der hochgeistliche Herr.

Nachdem der Augsburger Bischoff Mixa nun endlich eingeräumt hat "Watschen" verteilt zu haben, kann er auch zugeben, daß dies eine Gewalt gegen Schutzbefohlene darstellt. Und dann ist da ja auch die Perspektive, was er als "übliche Watsche" ansieht, mag jeder normal veranlagte Mensch als Prügel und Mißhandlung ansehen.

Dieser Mann, als Bischoff in einer Vorbildsfunktion, erdreistet sich diesen Sachverhalt mit "... das war ja so üblich..." zu entschuldigen. Weil das so üblich war und er außerdem "Hirte" in seiner Gemeinde war, darf er das auch, ohne jeglich Schuld zu verspüren.

Aber das ist noch nicht alles. Mixa war Vorsitzender einer Waisenhausstiftung und hat in dieser Zeit mit dem Stiftungsvermögen Antiquitäten angeschafft

Zitat Focus: "... Unter den Anschaffungen soll laut „Panorama“ ein Kupferstich des Künstlers Piranesi für 43 000 Mark gewesen sein, dessen Echtheit allerdings nicht bewiesen sei. Dem Bericht zufolge ist ein echter Piranesi-Stich nur etwa 4000 Euro wert. Der damalige Kaufpreis sei also unverständlich. ..."

Sieh an der ehrenwürdige Herr Pfarrer greift in die Stiftungskasse und macht Anschaffungen, die nichts mit dem Stiftungszweck zu tun haben.

Dann zusätzlich bezahlt er für eine Antiquität, deren Echtheit nicht bewiesen ist, den 10-fachen Preis, der für eine Echte zu zahlen sei.

Wie sagten schon die alten Römer: "Cui bono?" (Wem nützt es?)

Nun haben wir es mit einem Mann zu tun, dem seine Ämter zu Kopf gestiegen sind und sich selbst über den Gesetzen und Vorschriften glaubt (schließlich ist er einer, der seinen "Schäfchen" solche macht, deshalb können die unmöglich für ihn gelten).  Mixa hat in die Kasse gegriffen, entweder zu seinem eigenen Vorteil, oder dem Vorteil eines anderen oder hat sich über Ohr hauen lassen. Egal welcher der Fälle zutrifft, er beweist damit, daß er als Amt- und Würdenträger ungeeignet ist, von seiner Watscherei, die ihn von solchen Ämter grundsätzlich ausschließen müßte, mal abgesehen.

 

Besitz dieser Mann noch einen Rest von Anstand und Moral? Wir werden es sehen. Ich glaube jedoch nicht, denn nach den Äußerungen des herrn über die Jahre hinweg, wird nicht das Richtige tun, von seinen Ämtern zurücktreten und sich für seine Taten verantworten. Es ist eher zu befürchten, daß nun Gelder der Kirche aufgewendet werden um diesen Mann vor seiner Verantwortung zu schützen.